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| Das Nachtkerzenöl |
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| Besteht aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. |
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Wirkung: - Reduziert transepidermalen Wasserverlust
- Erhöht die Hautelastizität
- Verstärkt die Barrierefunktion der Haut
- Antifaltenwirkung
- Hoher Anteil der so wertvollen Gamma-Linolensäure
- Ungesättigte Fettsäuren sind ebenso wie Vitamine, Mineralstoffe und Proteine lebensnotwendig. Sie sind Grundsubstanzen, aus denen Körperfette, Zellmembrane und Hormone synthetisiert werden.
Symptome bei Mangel an ungesättigten Fettsäuren: - Die Haut wird trocken und verliert ihre Geschmeidigkeit.
- Bei schwerem Mangel entwickeln sich Risse auf der Haut, die Wundheilung wird verzögert.
- Die physiologische Wasserregulierung der Haut wird beeinträchtigt. Dies führt zu hohen transepidermalen Wasserverlusten.
- Die Keratinstruktur der Haut zeigt Unregelmäßigkeiten.
- Die Mitoserate (Zellteilung) steigt. Dies führt zu unorganisierten Epidermisschichten.
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Die Nachtkerzen (Oenothera) sind eine aus den gemäßigten Zonen Nord- und Südamerikas stammende Gattung der Nachtkerzengewächse (Onagraceae), die inzwischen in vielen anderen Ländern eingebürgert ist. Sie besteht aus über 120 Arten ein-, zwei- und mehrjähriger Kräuter. Die meisten Arten werden durch nachtaktive Insekten bestäubt und duften daher auch nur nachts. Der Nektar in den unterständigen Blütenröhren ist nur für langrüsselige Insekten erreichbar. Besonders häufig finden sich an den Blüten Vertreter der Schwärmer (Schmetterling) ein. So lässt sich an den Blüten beispielsweise das Taubenschwänzchen und der Mittlere Weinschwärmer beobachten, wie sie im Schwirrflug vor den Blüten stehen. Eine Schwärmerart trägt wegen ihrer Vorliebe für den Nektar dieser Pflanzengattung sogar die Bezeichnung Nachtkerzenschwärmer. [Bearbeiten] Medizinische Verwendung Das Öl aus den Samen der Nachtkerze ist reich an ungesättigten Fettsäuren, wobei der Gehalt an gamma-Linolensäure bis zu 22 % ausmachen kann. Durch diese besondere Zusammensetzung werden entzündliche Vorgänge im Körper günstig beeinflusst. Die Symptome eines Atopischen Ekzems (Neurodermitis), wie Juckreiz, Schuppung oder Rötung können durch die Einnahme oder das Auftragen auf die Haut gebessert werden. Präparate aus dem Nachtkerzenöl werden auch als diätetisches Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Besonders gut kann das Öl von Schleimhäuten aufgenommen werden, z.B. auch von den Scheidenschleimhäuten. Hier stimuliert das Öl die Östrogenausschüttung. [Bearbeiten] Systematik Zu den Arten der Nachtkerzen zählen unter anderem: Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis L.) Rotkelchige Nachtkerze (Oenothera glazioviana Micheli) Missouri-Nachtkerze (Oenothera macrocarpa) Großblütige Nachtkerze (Oenothera grandiflora L' Héritier) Shalebarren-Nachtkerze (Oenothera argillicola Mackenzie) Kleinblütige Nachtkerze (Oenothera parviflora L.) Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Nachtkerzen“ |
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